"Feuer & Eis" - Jahreskonzert 2018

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„Feuer & Eis“ lautet das Motto des Jahreskonzerts, zu dem die Stadtkapelle Haslach für Samstag, 10. November, einlädt. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass in die Stadthalle ist ab 19 Uhr. Der Vorverkauf ist bereits gestartet.

Dirigent Georg Schnurr hat sich bei der Gestaltung des Programms diesmal den Gegensätzen verschrieben – ganz so, wie es der Titel des Konzerts schon verspricht. Das acht Stücke umfassende Programm schlägt die Brücke zwischen anspruchsvoller Musik-Dichtung und eingängiger Filmmusik, großen Orchester-Werken und einer kleinen Quintett-Darbietung sowie moderne Kompositionen und einem echten Klassik-Klassiker.

Im Mittelpunkt des Abends wird „The Inferno“ stehen. Komponist Robert W. Smith hat Dante Alighieris „Göttliche Komödie“ als Vorlage gewählt. In gut sieben Minuten Spielzeit hat Smith den Gang durch die Hölle, wie ihn sich der italienische Dichter Anfang des 14. Jahrhunderts in seinem weltberühmten Meisterwerk vorstellte, in Musik gegossen. Herausgekommen ist ein für die Musiker ebenso wie die Zuhörer anspruchsvolles, gleichzeitig aber auch besonders reizvolles Stück.

Nicht die flammende Hölle, sondern die klirrend kalte Winterlandschaft Finnlands unter den mystischen Polarlichtern hat sich Hiroki Takahashi für „From the Forest of Saariselka“ als Vorbild gewählt. Thematisch wie klanglich ein deutlicher Gegensatz zum „Inferno“. Außerdem dürfen sich die Zuhörer unter anderem auf Georg Friedrich Händels „Ouvertüre zur Feuerwerksmusik“, die Filmmusik zu „The Polar Express“ und das verspielt-lockere „Sparks of Fire“ freuen. Und, eine echte Besonderheit im Programm: Für „Let it go“ aus dem Film „Frozen“ hat sich eigens ein neues Quintett aus den Reihen der Stadtkapelle formiert.

TICKETS: Karten gibt es im Vorverkauf in der Küchenwelt Kinzigtal, im Schuhhaus Flaig sowie im Studio K in Haslach sowie bei allen Aktiven der Stadtkapelle für sieben Euro, Schüler und Studenten bezahlen vier Euro. An der Abendkasse kostet der Eintritt regulär acht Euro, Schüler und Studenten bezahlen dann fünf Euro.